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If categories are necessary, Simon Steensland is easy to classify as a Univers Zero-lovin', Daniel Denis-diggin', Stravinsky-admirin', this-ain't-prog-it's-classical-music musician. Said only half tongue-in-cheek, The Zombie Hunter comes squarely from the Univers Zero/Daniel Denis axis of musical dimensions. Steensland cites influences of Zappa, King Crimson, Magma, Univers Zero, Art Bears, Stravinsky, Bartok, Ives and Schnittke. A percussioninst by nature, Steensland plays a variety of instruments, including guitar, keyboards, bass, harmonium, accordian and quadraphant, whatever that is. Of course, a variety of percussion instruments are heard. His work is supplemented to a small extent by additional musicians but most of the playing is largely his own, making The Zombie Hunter a solo effort rather than an ensemble cast. Still, with few solos, the effect is very much as an ensemble. Steensland has also focused on writing difficult compositions with a "contemporary classical attitude." Themes are stated, mutated and tortured into new existences as the compositions move from start to finish. I will say straight up that The Zombie Hunter is a great album chock-full of excellent compositions but I have two problems with it. At 60 minutes, I could rarely listen all the way through without the music getting somewhat tedious. This relates to my next problem. I always have to be in just the right frame of mind to get into Univers Zero properly. To me, this means that I'm only a passing fan of the style, not an ardent fan. As I already have all of Univers Zero's albums, and find enough diversity among them when I am in the mood, I don't really feel I need another album of the same style. Bear in mind that this is just my perspective. If you are an ardent fan of Univers Zero and Daniel Denis, then by all means, you will want to hunt zombies with Steensland. -- Mike Taylor

 

Die 2. CD des Multiinstrumentalisten Steensland ist eine recht deftige Mischung aus Zappaesquen Rocksounds, RIO und Kammerrock à la Art Zoyd und Univers Zero. Die Nähe zu letzterer Band ist nicht zu überhören, so daß man fast von einem Klon sprechen muß. Herr Steensland hat offenbar recht ausgiebig Tonkonserven der beiden eben genannten Bands, aber auch von Zappa, King Crimson, Magma, Henry Cow und den Art Bears konsumiert, zudem scheint sich auch das eine oder andere Stück von Stravinsky und Bartok in seinen Gehörgängen festgesetzt zu haben. Somit sollte nun auch dem Letzten klar sein welche Art von Musik hier zu finden ist: Experimental-Prog mit zeitgenössisch-klassischem Anspruch.

Diesem Anspruch wird Steensland durchaus gerecht. Die Zombie-Jagd ist ein interessantes Album, mit ausgezeichneten Kompositionen. Allerdings ist es über seine 60 Minuten Dauer etwas lang geraten, die Stücke sind von ihrer Grundstimmung doch recht ähnlich, so daß die CD nach einiger Zeit etwas anstrengend wird. Des weiteren fehlt den Kompositionen ein wenig die eigene Note. Dieses Gefühl, dieses oder jenes Thema, diese oder jene Melodie, diesen Klang oder jenen Effekt schon mal irgendwo gehört zu haben, läßt mich bei dieser Scheibe nicht los (wie uebrigens auch bei Led Circus). Man höre sich einmal, den Besitz der Tonträger vorausgesetzt, Univers Zeros "Heresie", "Ceux du Dehors" oder "Uzed" direkt nach oder vor "The Zombie Hunter" an und vergleiche! Nein, da wird nicht direkt kopiert, aber im Grunde ist das die gleiche Art von Musik, nur nicht ganz so perfekt.

Sehr klangbestimmend, weitere Erinnerungen auslösend und nach einiger Zeit wiederum etwas ermüdend ist auch des Meisters Marimbaspiel à la Zappa/Underwood, das fast alle Tracks prägt (insbesondere die Stücke 1,2,3 und 8). Man kann sich nun über solche, meiner Meinung nach recht deutliche "Stilkopien" aufregen oder diese als bewundernde Reminiscenzen oder vorbildhafte (positive) Einflüsse auffassen, gut gemacht ist das Ganze allemal, wenn auch Steenland nicht an die instrumentale Vielfalt und kompositorische Kreativität von UZ, Art Zoyd oder Zappa herankommt. Aus den UZ-artigen Klangmassen heraus hebt sich "The Last Walz", ein schön schräger Walzer mit bizarrem Begleit-"Gesang" (?), so nach dem Motto: Spät Abends, nach reichlich Vodka in einer schwedischen Kneipe.

Die Stimmung dieser Scheibe ist nicht ganz so düster und der vermeintliche Ensemblesound noch nicht ganz so kompakt wie auf Led Circus, aber im Prinzip sind sich beide Alben recht ähnlich. Wer das Teil also noch irgendwo findet und zudem der Klangwelt oben genannter "Einflußbands" zugeneigt ist, kann bedenkenlos zugreiffen, wenn er denn "more of the same" haben möchte. Wer in diese Klangwelt neu eintreten möchte, sollte sich wohl erst einmal die Orginale zu Gemüte führen, auch um zu erkennen wer hier von wem abkupfert. 10/15 ashim breiling, germany

 

Simon Steensland - Шведский композитор, самоучка, мульти-инструменталист, начинал в качестве барабанщика в возрасте 17 лет. Выпускает сольные альбомы, а также музыку для театра. Его дебютный сольный альбом, вышедший в 1993 году, "The Simon Lonesome Combat Ensemble", производит на критиков положительное впечатление, а следующая работа - The Zombie Hunter (1995) - становится лучшим альбомом года среди Шведского Авант-Прога. Музыка Simon Steensland сочетает в себе элементы джаза, нео-классики, рока и фолка с широким спектром инструментов; похожие музыканты: Univers Zero, Art Zoyd, Present. Есть и свои последователи, такие, как Норвежцы Panzerpappa

moole russia

It´s not an overstatement to say that this album will probably come to be regarded as mandatory for those who appreciate univer zero or modern rio. Very high quality material indeed that requires, like much good music, time to appreciate. expose, usa

 

It´s been a long time since i heard such an impressive album with a fantastic cross-fertilization between craftsmanship and an adventouros spirit to break down walls between musical genres. A brilliant psychedelic album in spirit, mega-reccommended! cyclops, uk

 

Firmly in the magma/rio camp and is a thoroughly engrossing album of bizarrely consistent music that really is absolutely fabulous! andy garibaldi, cd services, uk

 

Best album right now! JJK, nöjesguiden, sweden

Through out the record you can hear the echo of universe zero. It´s dark and heavy, sincere and deeply liberating. Although art-rock has a weak standing in sweden today, there is no other european artist today who better accumulates the sound of this belgian group - without in any way imitating. gert-ove friedlund, gränslöst, sweden

 

Und steensland schlägt gnadenlos mit seinem zweiten album zu! Stilistisch eine kleine variation zum Debüt, den nun werden häufig rhythmusmuster eingesetzt, die z. T. Eine hypnotische Wirkung entfalten und im zusammenwirken mit der übrigen Instrumentierung eine komplexe vielschichtigkeit der songs erzeugen. Wie auf dem ersten album zeigt sich auch auf "the zombie hunter" die nahe verwandtschaft zu moderner musik. Steensland bedient wie gehabt die meisten instrumente selbst und wird von hervorragenden gastmusikern unterstützt. Zum Einsatz kommt auch ein Akkordeon, das der Musik einen wahrlich exotischen touch verleiht. Die abräumer sind dann der fantastische 11 minütige opener "Parade" und der fulminante scluss-song "before we can down". Insbesondere in letzterem stück feiert steensland in gut 13 minuten ein finale, das von ekstatischen Rhythmen im weschelspiel zu leichten, den Hörer, als entspannenden Passagen sowie von überschäumender und mitreissender spielfreude gekennzeichnet ist. Das objektive zeitempfinden wird hier völlig ausser kraft gesetzt. Ist der song zu ende, Erscheint es dem Hörer, als seinen nur wenige minuten vergangen… Dieses stück ist für mich eindeutig der Höhepunkt dieser cd, es übertrifft das ohnehin hohe Niveau noch um ein weites. Ausserdem besitzt steensland humor, was sich allein an manchen songtiteln ablesen lässt. Wie wäre es z. B. mit einer "conversation with an ant"? Steensland muss man Anerkennung zusprechen für die art und weise, seine Musik kompromisslos auszuleben. Bezug: Elutheria Rec 10/10 Markus schurr, germany

 

A strange music from northern europe often close to king crimson (the complex rhythms, the dark moods) but also magma, frank zappa, universe zero by the intricate style, featuring excellent percussives including xylophone plus accordion, harmonium… Very creative for sure but i must say this is not my cup of tea being too weird to please my poor prog mind ("hush, my baby, don´t you cry"). roland roque, more moon murmurs

 

Le ricche credenziali che accompagnano la biografia di questo artista svedese hanno suscitato la nostra curiosità: oltre alle numerose collaborazioni (tra cui quella con "mental hospitality" e "frank zappa memorial barbecue") steensland, percussionisti in primis ma anche tastierista, cita tra le maggiori influenze di king crimson, magma e frank zappa, ma andhe alcuni maestri della cultura musicale conteponarea, come stravinsky e bartok. The zombie hunter e il secondo album composto da steensland, dopo quello autoprodotto che risale al 1993: si tratta di un lavoro quasi interamente strumentale, giocato in prevalenza sulle costruzioni armoniche derivate dalla fusione/contrasto tra gli elementi percussivi, le tastiere ed altri effetti in maggioranza elettronici. Dobbiamo riconoscere a questo artista una certa originalità in termini compositivi: perfetti gli arrangiamenti, tenuto conto del contemporaneo utilizzo di strumenti che definiremmo agli antipodi, come marimba e moog; "voices from a treadmill" e "zombies & windmills" sono brani particolarmente riusciti, che si ascoltano volentieri per la loro ricchezza espressiva. Fin qua tutto bene, veniamo ora alle impressioni puramente"soggettive" che può suscitare un album come the zombie hunter: vi scidiamo innanzitutto ad ascoltarlo due o tre volte di seguito. Ne uscirete con un grande mal di testa, poiché límpegno richiesto e davvero notevole, e ci dobbiamo aggiungere il reale fastidio provocato da episodi quali "the last waltz" e "conversation with an ant". Le nostre conclusioni a questo punto sono scontate: lode all´estro di questo encomiabile artista, ma sarà bene avvisare gli amanti del prof rimantico e del rock sinfonico "traditional"; girate alla larga o vi imbatterete in un mattone tra i peggiori. ezio candrini, paperlate, italy